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    Pressethemen vom Freitag, den 02. Februar 2007

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    MOSKAU, 02. Februar (RIA Novosti)

    „Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

    - Die Verhandlungen zwischen den Konzernen AvtoVAZ und Renault über die Gründung eines Joint Ventures sind in Stocken geraten. Renault-Vizepräsident Patrick Pelata erklärt die Ursachen des Problems.

    - Das Ölunternehmen TNK-BP will 200 Millionen Dollar in den Ausbau des Kraftwerks Nischnewartowsk (Gebiet Tjumen, Westsibirien) investieren. Damit findet es nicht nur eine Verwendung für sein Begleitgas, sondern wird seine Betriebe mit sicheren Stromlieferungen versorgen können.

    - Der Konzern Stora Enso will rund 500 Millionen Euro in den Bau eines Zellstoff- und Papierkombinats in Russland investieren.

    „Wremja Nowostej“ (www.vremya.ru)

    - Ein Interview mit Viktoras Baublis, Generalkonsul Litauens in Kaliningrad. Welche Gefahren drohen dem Gebiet mit dem Beitritt Lettlands zur Schengen-Zone? Kann es zu einer Blockade der Eisenbahnverbindung zwischen Kaliningrad und „Groß-Russland“ kommen?

    - Die Verteidigungsministerien Russlands und Weißrusslands beenden am Freitag ihre gemeinsamen Kommandostabsübungen, deren Ziel in der „Konzipierung abgestimmter Maßnahmen zum Schutz der nationalen Interessen Russlands, Weißrusslands und des Unionsstaates“ bestand.

    - Politiker und Politologen zu Perspektiven und Folgen eines Machtwechsels in Russland nach den Präsidentenwahlen - Stellungnahmen zu den gestrigen Äußerungen von Präsident Wladimir Putin.

    „Gaseta“ (www.gzt.ru)

    - Politiker und Politologen beantworten die Frage, welche Neuigkeiten sie aus den Antworten von Präsident Putin bei der gestrigen Pressekonferenz erfahren haben.

    „Kommersant“ (www.kommersant.ru)

    - Die Oppositionsbewegung „Anderes Russland“ will eine neue Stimmabgabe-Methode anwenden, die bei den Wahlen zum Sankt Petersburger Stadtparlament am 11. März angewandt werden soll. Die Bewegung will ihre Anhänger auffordern, die Wahlzettel mitzunehmen und an speziell eingerichteten Sammelstellen abzugeben. Auf diese Weise wollen sie die Zahl der Anhänger ermitteln.

    - Die Reparaturen der seegestützten Startanlage Odissey Sea Launch könnten nach der jüngsten Explosion der Trägerrakete Zenit-3SL bis zu einem halben Jahr in Anspruch nehmen. Nikolai Sewastjanow, Präsident und Generalkonstrukteur der Weltraumraketen-Baugesellschaft Energija, meinte dagegen, dass der nächste Sea-Launch-Start schon im März stattfinden könne.

    - Die US-Getränkehersteller Coca-Cola will sich in Russland mit dem Abfüllen des alkoholfreien Nationalgetränks Kwas beschäftigen.

    „Rossijskaja Gaseta“ (www.rg.ru)

    - Russlands Regierung wird rund 20 Milliarden Rubel (rund 580 Millionen Euro) für die Unterstützung des Fernsehens und Rundfunks bereitstellen - um 64 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit welchen Veränderungen rechnet die Regierung dabei? Ein Gespräch mit dem Sozialforscher und Kulturwissenschaftler Daniil Dondurej.

    - Das Gebiet Kemerowo weist in den letzten Jahren ein stabiles Wachstum in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen auf. Erfolge gibt es auch in der Sozialpolitik. Ein Interview mit dem Gouverneur des Gebiets, Aman Tulejew.

    - Kohle aus dem Gebiet Kemerowo ist zwar auf dem Weltmarkt gefragt, es wird aber immer schwieriger, diese zu verkaufen. Viele Länder haben Großfrachter gebaut und auf diese Weise die Transportkosten radikal verringert. Jetzt ist der Kohletransport aus Neuseeland oder Australien nach Europa billiger als aus Russland. Ein Kommentar von Wadim Potapow, Direktor des Instituts für Kohle und Kohlechemie der Russischen Wissenschaftsakademie.

    - Ein Interview mit Nikolai Sawenko, Landwirtschaftsminister des Gebiets Moskau.

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