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    Kurznachrichten (1): Premier Fradkow in Japan/ Neue Iran-Resolution

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    MOSKAU, 27. Februar (RIA Novosti). Weitere Meldungen: / Fatah und Hamas einigten sich auf PLO-Reform

    Premier Fradkow in Japan

    * Japan sei einer der führenden politischen und Wirtschaftspartner Russlands in der asiatisch-pazifischen Region und im Fernen Osten, erklärte der russische Premierminister Michail Fradkow.

    Er kam am Dienstag zu einem zweitägigen Besuch nach Tokio.

    Im Zuge des Besuches ist die Unterzeichnung einer Reihe von Regierungs- und Wirtschaftsverträgen geplant.

    Wichtigster Gegenstand während der Verhandlungen in Japan sei die handelsökonomische Zusammenarbeit, teilte ein Sprecher der russischen Regierung im Vorfeld des Besuches Journalisten mit.

    Die russische Seite habe nicht vor, die Kurilen-Frage zu diskutieren.

    Japan habe die Absicht, über die Urananreicherung in russischen Kernreaktoren zu sprechen.

    Fatah und Hamas einigten sich auf PLO-Reform

    * Die Spitzenvertreter von Fatah und Hamas kamen in Mekka (Saudi-Arabien) überein, die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) als einziges Gremium zu reformieren, das die Palästinensergebiete international vertritt. Das erklärte Hamas-Politbürochef Khaled Mashaal in Moskau beim Treffen mit der palästinensischen Diaspora.

    Er teilte mit, dass PNA-Chef Mahmud Abbas und Premierminister Ismail Hanja derzeit arabische und europäische Länder besuchen, um die internationale Anerkennung der nationalen Einheitsregierung zu erwirken, die derzeit gebildet wird.

    Neue Iran-Resolution

    * Die sechs Vermittler (fünf ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland) trafen am Montag bei Verhandlungen in London die Entscheidung, eine neue Resolution zum Iran und dessen Nuklearprogramm auszuarbeiten.

    Wie vom britischen Außenministerium mitgeteilt wurde, einigten sich die Seiten darauf, weiterhin Versuche zu unternehmen, um eine Vereinbarung mit Teheran auf dem Verhandlungswege zu erreichen.

    Der UN-Sicherheitsrat verabschiedete am 23. Dezember 2006 einstimmig die Resolution Nr. 1737, nachdem sich Iran erneut die Aufrufe der Weltgemeinschaft ignoriert hatte, die befürchtet, dass Teheran das Nuklearprogramm zu militärischen Zwecken nutzt. Deshalb rief sie Iran auf, die Arbeiten an der Urananreicherung auszusetzen.

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