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    Pressethemen vom Dienstag, den 27. Februar

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    MOSKAU, 27. Februar (RIA Novosti).

    „Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

    - Konstantin Simonow, Generaldirektor des Fonds für nationale Energiesicherheit, zu Problemen bei der Bildung einer bürgerlichen Mittelschicht in Russland.

    - Das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung hat seine Barrelpreis-Prognose für 2009 und 2010 auf 39 bis 45 Dollar herabgesetzt. Die Unberechenbarkeit der Ölpreise wird zu einem überaus wichtigen Faktor für eine Wirtschaft, die auf die Rohstoffförderung angewiesen ist. Kommentare von Experten des Instituts für die Wirtschaft der Übergangsperiode.

    „Wremja Nowostej“ (www.vremya.ru)

    - Georgiens Präsident Michail Saakaschwili verhandelt am Dienstag in Brüssel mit der Nato-Führung. Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer sprach Anfang Februar erstmals von der Möglichkeit einer Nato-Integration Georgiens im Jahr 2009. Wie wird sich der mögliche Nato-Beitritt auf die Beziehungen mit Russland auswirken? Ein Interview mit Konstantin Kemularia, Sekretär des nationalen Sicherheitsrates Georgiens.

    „Kommersant“ (www.kommersant.ru)

    - Igor Jurgens, Vizechef des russischen Industriellen- und Unternehmerverbandes, wird einen Koordinierungsrat der drei größten Unternehmervereinigungen leiten. Zugleich bestätigten sich nicht die Gerüchte, Jurgens werde den jetzigen Verbandsvorsitzenden Alexander Schochin ablösen.

    - Das Reiseunternehmen Intourist will eine eigene Fluggesellschaft gründen. Die Rentabilität eines solchen Vorhabens erscheint Experten vorerst fraglich.

    „Nesawissimaja Gaseta“ (www.ng.ru)

    - Russische Experten über Probleme der Migrationspolitik und der demographischen Entwicklung.

    „Rossijskaja Gaseta“ (www.rg.ru)

    - Das Internationale UNO-Gericht in Den Haag hat die Völkermordanklage gegen Serbien zurückgewiesen.

    - Die Tatsache, dass das Internationale UNO-Gericht in Den Haag den Massenmord an den bosnischen Moslems 1995 in Srebrenica als einen Völkermord bewertet hat, dient dem Ziel, die Provinz Kosovo auf dem Weg zur Unabhängigkeit moralisch zu unterstützen. Ein Kommentar.

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