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    Atomprogramm-Stopp: Iran will trotz Drucks der Weltgemeinschaft nicht nachgeben

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    Der Druck der Völkergemeinschaft auf den Iran, der sein Atomprogramm stoppen soll, ist zum Scheitern verurteilt. Das erklärte der Erste Vizepräsident des Irans, Parviz Davudi, am Dienstag.

    TEHERAN, 27. Februar (RIA Novosti). Der Druck der Völkergemeinschaft auf den Iran, der sein Atomprogramm stoppen soll, ist zum Scheitern verurteilt.

    Das erklärte der Erste Vizepräsident des Irans, Parviz Davudi, am Dienstag.

    „Die Feinde haben ergebnislos Anstrengungen unternommen, um dem Iran entgegenzuwirken, aber ihr gegenwärtiger Druck auf unser Land ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt“, sagte Davudi.

    Dem Ersten Vizepräsidenten zufolge hatten iranische Wissenschaftler Uran bis auf 3,5 Prozent anreichern können. „Die Großmächte sind jetzt gezwungen, mit dem Iran als mit einem Land zu verhandeln, das Ziele im nuklearen Bereich verfolgt“, konstatierte Davudi.

    Der Vizepräsident bemerkte zugleich, Teheran sei nicht bestrebt, Atomwaffen zu bauen, sein Nuklearprogramm habe ausschließlich friedlichen Charakter.

    „Die Errichtung von Hindernissen auf dem Weg der Erschließung von friedlicher Energie durch den Iran wird keinerlei Einfluss auf das Land (Iran) haben“, sagte Davudi.

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