13:11 26 September 2017
SNA Radio
    Politik

    Mekka-Abkommen zeugt von Verantwortungsgefühl islamischer Staaten - Hamas-Chef

    Politik
    Zum Kurzlink
    0 310
    MOSKAU, 27. Februar (RIA Novosti). Der Hamas-Politbürochef Khaled Mashaal zählt zu den wichtigsten Errungenschaften im Mekka-Abkommen, dass die islamischen Länder die Verantwortung für die Lösung des palästinensischen Problems geteilt haben.

    In den Verhandlungen in Mekka am 08. Februar einigten sich die zwei größten palästinensischen Bewegungen Fatah und Hamas auf die sofortige Einstellung der blutigen Zusammenstöße und die Bildung einer nationalen Einheitsregierung.

    „Ich betrachte es als sehr wichtig, dass das Abkommen von Mekka die Verantwortung islamischer und arabischer Länder für die Lösung des Palästina-Problems widerspiegelt“, sagte Mashaal am Dienstag bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in Moskau.

    Der Hamas-Führer betonte, dass die Einigung zwischen den führenden politischen Kräften in den palästinensischen Gebieten, die der Konfrontation ein Ende gesetzt habe, das wichtigste Ergebnis des Treffens sei.

    Ihm zufolge ist die in Mekka erzielte Vereinbarung über die PLO-Reform und deren Erweiterung ein wichtiger Faktor für eine künftige Partnerschaft zwischen Fatah und Hamas.

    Mashaal äußerte die Meinung, dass die jüngste Reise des russischen Präsidenten durch die Nahostländer einen großen Beitrag zur Festigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der islamischen Welt geleistet habe.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren