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    Pressethemen vom Montag, den 05. März 2007

    Politik
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    MOSKAU, 05. März (RIA Novosti).

    „Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

    - Neue Diskussionen über Russlands Steuerpolitik. Ein Artikel von Wladimir Mau, Rektor der Volkswirtschaftsakademie bei der Regierung Russlands.

    - Ein Interview mit Dmitri Wassiljew, Verwaltungsdirektor von J. P. Morgan. „Die Wahlen 2007-2008 sind mit keinem Risiko für Russland verbunden.“

    „Wremja Nowostej“ (www.vremya.ru)

    - Was ist die Ursache für die Spannungen und Wirtschaftskonflikte zwischen Russland und den Nachbarländern? Auf diese und andere Fragen geht Prof. Ruslan Grinberg, Direktor des Wirtschaftsinstituts der Russischen Wissenschaftsakademie, ein.

    - „Transnistrien hat mehr Grund für Anerkennung als die Provinz Kosovo“, meint Igor Smirnow, Präsident der nicht anerkannten Republik auf dem Territorium Moldawiens. Nach seiner Ansicht ist eine Wiedervereinigung mit Chisinau nicht mehr möglich. Ein Interview.

    - „Ich weiß, wer Swiad Gamssachurdia getötet hat.“ Ein Interview mit Manana Artschwadse, Witwe des georgischen Ex-Präsidenten, dessen Grab vor kurzem in Tschetschenien entdeckt wurde. Frau Artschwadse leitet derzeit eine Oppositionsorganisation in Georgien.

    „Iswestija“ (www.izvestia.ru)

    - Airbus-Generaldirektor bestätigt Berichte über die Verlegung eines Teils der Produktion nach Russland.

    „Kommersant“ (www.kommersant.ru)

    - Die Gruppenfirma Renova des russischen Großunternehmers Viktor Wekselberg will mehr als eine Milliarde Dollar in die Entwicklung alternativer Energiequellen in Europa investieren.

    - „Russlands WTO-Beitritt ist für die EU äußerst wichtig.“ Chef der Vertretung der EU-Kommission in Russland, Botschafter Marc Franco, über Probleme im Handel zwischen Russland und der EU.

    „Nesawissimaja Gaseta“ (www.ng.ru)

    - Moskau sollte nicht mit einem Austritt aus internationalen Verträgen drohen, sondern die USA zu neuen Verhandlungen aufrufen.- Ein Artikel von Rose Gettemueller, Direktor des Moskauer Carnegie-Zentrums.

    - Ein Interview des Botschafters der BR Deutschland in Russland, Walter Jürgen Schmid, über vorrangige Aufgaben des deutschen EU- und G8-Vorsitzes sowie über Perspektiven der Partnerschaft mit Russland.

    - Ein Kommentar von Jewgeni Mintschenko, Generaldirektor des Internationalen Instituts für politische Gutachten, über die jetzige politische Situation in der Ukraine.

    - Während Russland den innenpolitischen Prozessen in Zentralasien teilnahmslos zuschaut, werden die westlichen Konkurrenten in diesem Raum immer aktiver. Ein Kommentar von Prof. Alexej Malaschenko, Mitglied des wissenschaftlichen Rates des Moskauer Carnegie-Zentrums.

    - Kommentar von Wladimir Kosin, der 2001 Direktor des Regionalen Zentrums der OSZE-Mission im Kosovo war, zum Plan des UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari für die Regelung des Kosovo-Problems.

    - Moskau wird Afghanistans Schulden abschreiben und neue Projekte in diesem Land finanzieren. Ein Interview mit Alexander Marjassow, Direktor des 2. Asien-Ressorts des russischen Außenministeriums.

    - Bei der Anzahl des Personals, das Russland für die UNO-Operationen zur Verfügung stellt, ist es auf Platz 44 gerutscht.- Ein Kommentar von Bachtijar Tusmuchamedow, Professor der Diplomatischen Akademie und Teilnehmer der UNO-Operationen in Ex-Jugoslawien.

    - Eine Stationierung von Segmenten des amerikanischen ABM-Systems in der Nähe der russischen Grenzen verfolgt das Ziel, die nuklearen Abschreckungskräfte Russlands abzuwerten. Ein Kommentar von Generaloberst a. D. Viktor Jessin, ehemaliger Chef des Hauptstabs der strategischen Raketentruppen Russlands.

    „Nowaja Gaseta“ (www.novayagazeta.ru)

    - Iwan Safrantschuk, Direktor der Moskauer Vertretung des Instituts für globale Sicherheit, analysiert Daten über die Finanzierung der Sicherheitsstrukturen Russlands in den Jahren 1994 bis 2006.

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