12:55 26 September 2017
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    Kreml: Russisch-lettischer Grenzvertrag wird nicht automatisch Probleme lösen

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    MOSKAU, 27. März (RIA Novosti). Die Unterzeichnung des russisch-lettischen Grenzvertrags bedeutet nicht, dass alle schweren Probleme in den bilateralen Beziehungen, die sich jahrelang angehäuft haben, dadurch automatisch gelöst werden.

    Das sagte ein Kreml-Sprecher am Dienstag im Hinblick auf das für Mittwoch angesetzte Treffen Präsident Wladimir Putins mit dem lettischen Ministerpräsidenten Aigars Kalvitis gegenüber RIA Novosti.

    Der russische Premier Michail Fradkow hatte allerdings nach Abschluss des Vertrages die Hoffnung geäußert, dass er „die Situation sanieren und Bedingungen für die Unterzeichnung von anderen Kooperationsabkommen schaffen“ werde.

    In diesem Kontext erwähnte er das Abkommen über den Status der Soldatenfriedhöfe, an dem Moskau und Riga derzeit arbeiten. „Unsere Experten haben alle Widersprüche überwunden“, stellte Fradkow zufrieden fest. Sein Amtskollege Kalvitis beteuerte seinerseits, dass sich Lettland zu allen Militärfriedhöfen aus den Zeiten des Ersten und des Zweiten Weltkrieges „mit großem Respekt“ verhalte.

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