17:35 20 Oktober 2018
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    Kurznachrichten-2: Fatah-Hauptquartier in die Luft gesprengt/ Zehn Tote bei Terroranschlag in Beirut

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    MOSKAU, 14. Juni (RIA Novosti). Weitere Meldungen: Stockholmer Schiedsgericht weist Milliardenklage von GNSS ab/ US-Astronauten beenden ISS-Ausstieg.

    Fatah-Hauptquartier in die Luft gesprengt

    * Hamas-Kämpfer haben das Hauptquartier der rivalisierenden Fatah im Süden des Gaza-Streifens in die Luft gesprengt. Bei der Explosion gibt es mindestens zwölf Tote. Das teilte das örtliche Radio mit.

    Zehn Tote bei Terroranschlag in Beirut

    * Im Zentrum von Westbeirut hat eine Bombenexplosion einen Abgeordneten des libanesischen Parlaments und weitere neun Personen getötet. Weitere elf wurden verletzt. Der Sprengsatz befand sich in einem Auto, das in der Nähe eines Sportklubs geparkt war. Der Sprengsatz bestand aus 80 Kilogramm Trotyläquivalent.

    Stockholmer Schiedsgericht weist Milliardenklage von GNSS ab

    * Das Stockholmer Schiedsgericht hat eine Klage des Unternehmens GNSS (Globe Nuclear Servies and Supply) über die Entschädigung eines entgangenen Gewinns durch Techsnabexport (Exporteur von Kernbrennstoffzyklen) in Höhe von einer Milliarde US-Dollar abgewiesen.

    Der Vertrag zwischen Techsnabexport und GNSS wurde am 31. Januar 2000 unterzeichnet und sah Uranlieferungen laut einem Regierungsabkommen zwischen Russland und den USA über die Entsorgung von Waffenuran in den Vereinigten Staaten mit Teilnahme von GNSS vor.

    US-Astronauten beenden ISS-Ausstieg

    * Die US-Astronauten Steve Swanson und Patrick Forrester haben den zweiten Ausstieg in den freien Raum abgeschlossen, der länger als die geplanten sechseinhalb Stunden dauerte.

    Das teilte Brandy Dean, Sprecherin der US-Raumfahrtbehörde (NASA), mit.

    „Die Astronauten schafften es nicht, die letzte Verschlussvorrichtung vom SARJ-System abzumontieren, das die Sonnensegel in den richtigen Winkel zur Sonne schwenkt. Auch die Sonnensegel vom Trägersegment P6 wurden nicht vollständig abgenommen“, sagte sie.

    Nachdruck und Zitate sind nur mit der Quellenangabe RIA Novosti gestattet.

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