19:39 24 November 2017
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    Kurznachrichten: Serbien und Kosovo wollen auf Provokationen verzichten/ Verhandlungen zwischen Russland und Südkorea

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    MOSKAU, 31. August (RIA Novosti). Weitere Meldungen: Putin berät über Fischwirtschaft/ Iwanow erörtert Schiffbau am Kaspischen Meer.

    Serbien und Kosovo wollen auf Provokationen verzichten

    * Vertreter von Serbien und Kosovo haben sich mit der Vermittler-Troika (Russland, USA, EU) darauf geeinigt, dass sich beide Seiten künftig der provokatorischen Erklärungen und Handlungen während der Verhandlungen zum Kosovo-Status enthalten werden.

    Das erklärte EU-Unterhändler Wolfgang Ischinger am Donnerstag vor der Presse.

    „In den gesonderten Verhandlungen mit Vertretern von Pristina und Belgrad wurde die Vereinbarung erzielt, dass die Seiten keine Handlungen unternehmen und keine Erklärungen abgeben werden, die für den Prozess der Bestimmung des Status der Region als provokatorisch bewertet werden könnten“, sagte er. Ihm zufolge waren die Verhandlungen mit Vertretern von Kosovo und Belgrad konstruktiv und freundschaftlich.

    Verhandlungen zwischen Russland und Südkorea

    * Der Streit um Nordkoreas Atomprogramm und die Beziehungen zwischen Russland und Südkorea sind die Hauptthemen der Verhandlungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow und seines südkoreanischen Amtskollegen Song Min Soon, der am gestrigen Donnerstag zu einem zweitägigen Besuch in Moskau eingetroffen war.

    Das teilte der Sprecher des russischen Außenministeriums, Michail Kamynin, mit.

    Putin berät über Fischwirtschaft

    * Russland Präsident Wladimir Putin hält in der Wolgastadt Astrachan eine Sitzung des Staatsratspräsidiums zur Entwicklung des Fischwirtschaft ab.

    Iwanow erörtert Schiffbau am Kaspischen Meer

    * Der Erste Vizepremier Sergej Iwanow berät am Freitag in der Wolgastadt Astrachan im Schiffbauwerk „Astrachanski korabel“ („Astrachaner Schiffbauer“) die Entwicklung des russischen Schiffbaus am Kaspischen Meer.

    Das teilte ein Vertreter des Sekretariats Iwanows mit.

    Eines der Hauptprojekte von „Astrachanski korabel“ ist der Bau einer eisfesten Bohrinsel für das Schelf des Kaspischen Meeres im Auftrag des Ölunternehmens Lukoil.

    Der Nachdruck und Zitate sind nur mit der Quellenangabe RIA Novosti gestattet.

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