04:40 23 November 2017
SNA Radio
    Politik

    Delegationen aus 26 Ländern zu Moskaus Stadtgeburtstag eingetroffen

    Politik
    Zum Kurzlink
    0 8 0 0

    Zur 860-Jahrfeier von Moskau sind offizielle Delegationen aus 26 Ländern eingetroffen, teilte der Moskauer Oberbürgermeister Juri Luschkow beim festlichen Empfang der Delegationen am Samstag mit.

    MOSKAU, 01. September (RIA Novosti). Zur 860-Jahrfeier von Moskau sind offizielle Delegationen aus 26 Ländern eingetroffen, teilte der Moskauer Oberbürgermeister Juri Luschkow beim festlichen Empfang der Delegationen am Samstag mit.

    "Ich bin froh, dass wir unseren 860. Geburtstag gemeinsam mit denen feiern, mit denen wir die schwierigsten Aufgaben lösen", sagte Luschkow. "Wir freuen uns immer über Besucher. Das ist eine Besonderheit nicht nur Moskaus, sondern von ganz Russland", fügte der Moskauer Oberbürgermeister hinzu.

    Insgesamt sind zum Stadtgeburtstag 37 Delegationen aus 26 Ländern nach Moskau gekommen. Über 100 ausländische Gäste sind zu einem offiziellen Besuch in der russischen Hauptstadt. Unter anderem reiste eine Delegation der Internationalen Hilfsorganisationen UNICEF und UNESCO nach Moskau. Elf Delegationen kommen aus dem so genannten Fernen Ausland (d.h. stammen nicht aus den ehemaligen Sowjetrepubliken), sieben Delegationen kommen aus Weißrussland und dem Baltikum. Zudem besuchten auch Delegationen aus Abchasien, Ossetien und Transnistrien die russische Hauptstadt.

    Nach Angaben Luschkows haben sich die freundschaftlichen und partnerschaftlichen Beziehungen zu vielen Ländern der ehemaligen UdSSR erhalten. "Alles, was mit der UdSSR passiert ist, war ein natürlicher und logischer Prozess. Ich bin froh, dass Vetreter vieler GUS-Länder zu unserem Festtag gekommen sind. Es sind Vertreter von Staaten hier, die bereits unabhängig ihren staatlichen Aufgaben nachkommen und es sind Vertreter der Länder hier, die ihre Souveränität noch bekommen wollen", fügte der Moskauer Oberbürgermeister hinzu.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren