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    Sieben US-Soldaten im Irak getötet

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    MOSKAU, 07. September (RIA Novosti). Mindestens sieben US-Soldaten sind am gestrigen Donnerstag im Irak getötet worden. Das berichtete das Kommando der Koalitionstruppen auf ihrer Webseite.

    Drei Soldaten kamen bei einem Anschlag in der Provinz Ninawa ums Leben. Sie waren mit einem Fahrzeug unterwegs, das über eine Sprengladung rollte. Vier weitere Soldaten wurden in der Provinz Anbar getötet.

    Seit Kriegsbeginn im Irak sind nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) 3755 US-Soldaten getötet worden. Das Pentagon bestätigte den Tod von 3742 Soldaten.

    Offizieller Anlass für den Krieg waren die immer noch nicht bestätigten Behauptungen der US-Staatsführung, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitze.

    An den Einsätzen im Irak nehmen Armeeangehörige aus 26 Staaten teil. Die alliierten Truppen stehen unter US-Kommando. Ihr Ziel besteht darin, nach militanten Rebellen zu suchen und diese zu eliminieren. Außerdem stehen die Alliierten der irakischen Regierung beim Aufbau der Sicherheitsstrukturen bei.

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