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    Russlands Drogenpolizei sperrt Rauschgift-Webseiten

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    MOSKAU, 11. Dezember (RIA Novosti). Internetseiten, die Werbung für Drogen machen und sie verkaufen, werden von der russischen Drogenpolizei gesperrt.

    Das sagte der Leiter des Departements für interministerielle und Informationstätigkeit der Drogenkontrollbehörde FSKN, Generalleutnant Alexander Michailow, Journalisten.

    „Unsere Behörde hat mit der Ausarbeitung eines speziellen Programms begonnen, das der Drogenpolizei des Landes hilft, die virtuelle Werbung und die Verbreitung von Drogen über das Internet zu bekämpfen“, sagte er in der Pressekonferenz „Neue Technologien in der Sphäre der Vorbeugung gegen Drogensucht“.

    Er betonte, dass laut dem Gesetz Drogendealer und jene Personen, die im Internet Werbung für Rauschgift machen, nur verwaltungsrechtliche Verantwortung tragen würden.

    „Das FSKN wird eine Änderung der Gesetzgebung durchsetzen, damit diejenigen, die Werbung für Drogen im Internet machen und diese dort verkaufen, strafrechtlich ... zur Verantwortung gezogen werden“, äußerte Michailow diesbezüglich.

    „Die Drogenpolizei hat es allein im Jahr 2007 geschafft, das mehr als 1,5 Milliarden durchschnittliche Einzeldosen synthetischer Drogen nicht in Umlauf gebracht wurden. Dadurch hat es unser Dienst geschafft, die Situation um die Drogenverbreitung im Land zu stabilisieren“, führte Michailow aus.

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