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    Wahlleitung beanstandet 16 Prozent der Unterschriften für Präsidentenkandidat Kasjanow

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    MOSKAU, 22. Januar (RIA Novosti). 15,57 Prozent der Unterschriften in den von Präsidentschaftskandidat Michail Kasjanow vorgelegten Listen sind nicht glaubwürdig. Das teilte Nikolai Konkin, Sekretär der Zentralen Wahlkommission Russlands, am Dienstag mit.

    „Am Dienstagmorgen erhielten die Vertrauenspersonen des Kandidaten das Protokoll zu den Ergebnissen der Überprüfung der Unterschriftenlisten“, zitiert der Pressedienst der Wahlleitung Konkins Worte. „Geprüft wurden 400 000 Unterschriften. Die Zahl der nicht glaubwürdigen bzw. ungültigen Unterschriften belief sich dabei auf 62 265, was 15,57 Prozent ausmacht.“

    Jetzt sollen zusätzlich weitere 200 000 Unterschriften überprüft werden.

    Sollten insgesamt mehr als fünf Prozent der Unterschriften „aussortiert“ werden, wird Kasjanow nicht als Präsidentschaftskandidat zu den Wahlen am 2. März zugelassen.

    Die endgültige Entscheidung über Kasjanows Registrierung soll spätestens am 27. Januar getroffen werden.

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