11:20 26 September 2017
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    ODIHR erhöht Zahl der am Freitag nach Russland zu entsendenden Wahlbeobachter

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    Laut dem Sprecher des OSZE-Büros für Demokratie und Menschenrechte (ODIHR), Curtis Budden, wollen am Freitag drei Wahlbeobachter mehr als ursprünglich geplant nach Russland reisen.

    MOSKAU, 06. Februar (RIA Novosti). Laut dem Sprecher des OSZE-Büros für Demokratie und Menschenrechte (ODIHR), Curtis Budden, wollen am Freitag drei Wahlbeobachter mehr als ursprünglich geplant nach Russland reisen.

    "Wir wollten 15 Personen entsenden und nun haben wir vor, 18 zu schicken. Gegenwärtig warten sie auf die Erteilung der Visa", sagte Budden RIA Novosti in einem Telefongespräch.

    Ihm zufolge wird die erste Expertengruppe 15 Länder vertreten, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland, Schweden, Polen, die Ukraine, Weißrussland und Tadschikistan.

    Ursprünglich setzte die Russlands Wahlleitung eine Quote von 70 Personen für ODIHR-Wahlbeobachter und den 27. und 28. Februar als Anreisetermin der Mission fest.

    Das Büro bat die ZIK um die Möglichkeit, sowohl die Präsidentenwahl an sich als auch die Wahlkampagne zu beobachten. Das OSZE-Büro begründete das damit, dass die Experten keine Wahlbeobachtung durchführen könnten, sollten die Fristen für die Mission nicht revidiert werden.

    Nach Gesprächen mit Vertretern der Organisation kam die ZIK dem Büro sowohl bezüglich der Anzahl der Beobachter als auch bezüglich der Arbeitsdauer der Mission entgegen.

    Russland zeigte sich bereit, noch am Dienstag fünf technische Büromitarbeiter und am 8. Februar eine 20 Mann starke Beobachtergruppe zu empfangen.

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