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    NATO-Generalsekretär will mit Putin Problem des Kosovo und von KSE-Vertrag erörtern

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    NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer will beim bevorstehenden Treffen mit dem scheidenden russischen Präsidenten Wladimir Putin in Bukarest das Problem des Kosovo und des KSE-Vertrages über konventionelle Rüstungen in Europa erörtern.

    BRÜSSEL, 13. März (RIA Novosti). NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer will beim bevorstehenden Treffen mit dem scheidenden russischen Präsidenten Wladimir Putin in Bukarest das Problem des Kosovo und des KSE-Vertrages über konventionelle Rüstungen in Europa erörtern.

    "Niemand rechnet damit, dass wir diese Fragen stillschweigend umgehen werden", sagte De Hoop Scheffer am Donnerstag in Warschau, wie die NATO-Pressestelle in Brüssel mitteilte. Das Treffen mit Putin soll im Rahmen des NATO-Gipfels stattfinden.

    "Feste und vertrauensvolle Beziehungen zwischen der NATO und Russland sind lebensnotwendig für die Sicherheit auf dem Kontinent und für die Stabilität auf der Welt als Ganzes... Eben deshalb wollen wir unsere Kooperation ausbauen und unseren Dialog fortsetzen, darunter auch zu Problemen, zu denen wir unterschieliche Meinungen haben", sagte der NATO-Generalsekretär.

    Für die Zusammenarbeit mit Russland habe die Allianz keine festgesetzten Grenzen oder roten Linien. De Hoop Scheffer äußerte die Hoffnung, dass der noch amtierende russische Präsident bereit sein wird, "dieser Kooperation gemeinsam mit seinen NATO-Kollegen einen neuen Impuls und die derart erforderliche strategische Qualität zu verleihen".

    Zur NATO-Erweiterung sagte der Generalsekretär, dass der Ukraine und Georgien beim Gipfeltreffen in Bukarest ein klares Signal gegeben werden soll, dass die NATO-Türen für sie offen stehen.

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