13:22 23 Juli 2018
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    Richard Cheney mit der heutigen Leitung der US-Geheimdienste höchst zufrieden

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    WASHINGTON, 11. April (RIA Novosti). US-Vizepräsident Richard Cheney hat seine Genugtuung über den heutigen Stand der US-Aufklärungsdienste geäußert und dennoch eingeräumt, dass es in den vergangenen Jahren Probleme bei der Aufklärung gegeben hatte.

    Wie er am Donnerstag in einem Rundfunkinterview im Rahmen einer Sendung des bekannten konservativen Kommentators Hugh Hewitt sagte, "hat es in der Vergangenheit bei uns Probleme gegeben - man denke nur an die Einschätzung der Situation mit den Massenvernichtungswaffen im Irak durch die nationale Aufklärung".

    Cheney betonte, dass die Leitung der US-Geheimdienste erneuert worden und die Situation heute anders geworden sei.

    "Das heutige Team, das wir ganz oben in der Leitung der Aufklärungsgemeinschaft haben, wo Mike McConnell der Direktor der nationalen Aufklärung (DNI) ist und in der CIA Steve Capps und Mike Hayden arbeiten, ist eine der besten Mannschaften, mit denen ich einst gearbeitet habe, und in den letzten 40 Jahren habe ich mit vielen Arbeitsteams zu tun gehabt", stellte Cheney fest.

    Ihm zufolge war McConnell in den Jahren, als Cheney den Posten des US-Verteidigungsministers bekleidete, ihm unterstellt, und später "haben wir ihn zum Direktor der National Security Agency (NSA) gemacht".

    Cheney zufolge verfügt der CIA-Direktor General Hayden über reiche Erfahrungen, und dessen erster Vizedirektor Steve Capps sei "einer der Besten in seinem Beruf".

    Der Vizepräsident der USA erwähnte auch den neuen NSA-Direktor Keith Alexander, der nach seinen Worten "ein weiterer ausgezeichneter Offizier ist".

    Zum Schluss fügte der Vizepräsident hinzu, dass er mit der heutigen Führung der Geheimdienste "äußerst zufrieden" sei.

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