10:18 11 Dezember 2017
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    Lukaschenko sieht in Geheimdienstkooperation mit Russland Schutz vor äußeren Feinden

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    MINSK, 24. Juni (RIA Novosti). In der Kooperation zwischen den Geheimdiensten von Russland und Weißrussland sieht der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko den Schutz seines Landes vor "feindseligen äußeren Kräften".

    Am Dienstag traf sich Lukaschenko mit dem Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB Alexander Bortnikow und dankte ihm für die Unterstützung, die der FSB dem weißrussischen Geheimdienst, dem KGB, erweise. "An unserer Gegenseitigkeit brauchen sie keine Zweifel zu haben", äußerte der Präsident.

    FSB-Chef Bortnikow entgegnete, die russische Seite zweifle nicht an der Notwendigkeit und der Bedeutsamkeit der Zusammenarbeit mit dem KGB.

    Am Dienstag tagt in Minsk ein gemeinsames Kollegium der beiden Behörden. Laut Bortnikow werden dabei diverse Aspekte der Kooperation erörtert, vor allem die Wirtschaftssicherheit und die Abwendung von äußeren Gefahren. Zum Abschluss der Sitzung sollen der FSB und der KGB eine Vereinbarung über die weitere Zusammenarbeit unterzeichnen.

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