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    Russland: Tschukotka-Region setzt weiter auf Abramowitschs Hilfe

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    Der neue Gouverneur des autonomen Kreises der Tschuktschen, Roman Kopin, rechnet damit, dass das sein Vorgänger Roman Abramowitsch auch weiterhin Projekte zur Entwicklung der entlegenen Halbinselregion unterstützen wird.

    WLADIWOSTOK, 07. Juli (RIA Novosti). Der neue Gouverneur des autonomen Kreises der Tschuktschen, Roman Kopin, rechnet damit, dass das sein Vorgänger Roman Abramowitsch auch weiterhin Projekte zur Entwicklung der entlegenen Halbinselregion unterstützen wird.

    Das teilt die offizielle Website des autonomen Bezirkes am Montag mit.

    Abramowitsch ist vom Gouverneursamt zurückgetreten, "aber wir hoffen sehr, dass er sein Engagement für Tschukotka fortsetzen und eine Reihe von ökonomischen und sozialen Projekten unterstützen wird", sagte der amtierende Gouverneur.

    Ihm zufolge werden die Wirtschafts- und Sozialprogramme, die früher aus außeretatmäßigen Quellen finanziert wurden, wie bisher weitergeführt.

    "Tschukotka hat kurz- und langfristige Pläne, es ist eine Strategie für die Zeit bis zum Jahr 2020 ausgearbeitet. Unsere Aufgabe ist es, eine reibungslose Umsetzung dieser Strategie zu sichern", sagte Kopin.

    Der amtierende Gouverneur benannte die drei Hauptrichtungen der Strategie: Goldgewinnung und Kohlenförderung, Ausbau der Infrastruktur (Straßen und Energieversorgung) sowie traditionelle Naturnutzung (Rentierzucht, Seetierjagd und Fischerei).

    Der amtierende Gouverneur betonte die Wichtigkeit einer weiteren Unterstützung Tschukotkas durch Abramowitsch.

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