17:13 15 August 2018
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    Anschlag in Minsk: Präsident Lukaschenko schwebte in Lebensgefahr

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    Bei dem Sprengstoffanschlag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk befand sich Staatspräsident Alexander Lukaschenko den jüngsten Erkenntnissen zufolge im Wirkungsbereich der Bombe.

    MINSK, 07. Juli (RIA Novosti). Bei dem Sprengstoffanschlag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk befand sich Staatspräsident Alexander Lukaschenko den jüngsten Erkenntnissen zufolge im Wirkungsbereich der Bombe.

    Ein Sprengsatz war in der Nacht zum 4. Juli während der Nationalfeier in Minsk explodiert und hatte mindestens 50 Menschen verletzt. Nach Angaben der Ermittler wurden unter anderem Zuschauer verletzt, die in unmittelbarer Nähe zum Präsidenten saßen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Belta.

    Lukaschenko selbst erklärte, er glaube nicht, dass das Attentat gegen ihn gerichtet gewesen sei. Die weißrussischen Behörden leiteten indes Ermittlungen wegen "Rowdytum" ein. Zu den Ermittlungen wurden auch russische Geheimdienste hinzu gezogen.

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