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    Russland ratifiziert Vertrag mit Angola über gegenseitige Auslieferung von Personen

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    MOSKAU, 23. Juli (RIA Novosti). Russland hat den mit Angola geschlossenen Vertrag über die gegenseitige Auslieferung von Personen ratifiziert.

    Ein entsprechendes Gesetz wurde am Mittwoch von Präsident Dmitri Medwedew unterzeichnet, teilte die Pressestelle des Kremls mit. Das Gesetz war von der Duma am 4. Juli 2008 verabschiedet und am 11. Juli vom Föderationsrat gebilligt worden.

    Der Vertrag selbst wurde im Oktober 2006 in Moskau signiert. Das Dokument regelt die russisch-angolanischen Beziehungen zu Problemen der Auslieferung von Personen, die strafrechtlich verfolgt werden bzw. ihre Strafe auf Gerichtsbeschluss absitzen müssen. Mit dem Vertrag soll die völkerrechtliche Grundlage der russisch-angolanischen Zusammenarbeit im Kampf gegen die Kriminalität, darunter gegen den illegalen Drogenhandel und Terrorismus, gefestigt werden.

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