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    Russland ruft NATO zu aktiver Kooperation im Anti-Drogen-Kampf auf

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    NEW YORK, 22. September (RIA Novosti). Russland hat die NATO zu einer aktiven Kooperation mit der Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit bei der Abwendung der afghanischen Drogengefahr aufgerufen.

    "Moskau rechnet damit, dass Brüssel entsprechende Vorschläge prüfen wird", sagte der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin am Montag in New York. Zuvor hatte der UN-Sicherheitsrat das Mandat der Internationalen Kräfte in Afghanistan per Deklaration um ein Jahr verlängert.

    "Das Angebot Russlands und anderer Teilnehmerländer der Organisation sowie der zentralasiatischen Länder, die näher zu Afghanistan sind als Russland, liegt seit langem vor. Es ist notwendig, dass die NATO und die Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Drogenhandels in Afghanistan aufnehmen. Wir hoffen darauf, dass die NATO nach der Annahme der Deklaration es für möglich hält, die Vorschläge zu prüfen und anzunehmen."

    Der russische Diplomat äußerte Genugtuung darüber, dass in der Deklaration auf die Notwendigkeit der Kooperation der Internationalen Kräfte in Afghanistan mit anderen internationalen Organisationen und regionalen Strukturen bei der Bekämpfung des Drogenhandels hingewiesen wird.

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