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    US-Wahl: Obama für neuen Kurs in Wirtschaft und Härte in Außenpolitik

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    Amerika braucht einen neuen wirtschaftlichen und außenpolitischen Kurs. Das betonte US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama am Mittwoch bei einem Treffen mit seinen Sicherheitsberatern in Richmond, US-Bundestaat Virginia.

    WASHINGTON, 23. Oktober (RIA Novosti). Amerika braucht einen neuen wirtschaftlichen und außenpolitischen Kurs. Das betonte US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama am Mittwoch bei einem Treffen mit seinen Sicherheitsberatern in Richmond, US-Bundestaat Virginia.

    "Innerhalb des Landes müssen wir in die Konkurrenzfähigkeit der US-Wirtschaft investieren", sagte er. "Im Ausland brauchen wir einen neuen Kurs, um den Krieg im Irak zu beenden sowie uns auf den Krieg gegen Al Kaida und die Taliban zu konzentrieren wie auch feste Allianzen und eine harte US-Diplomatie wiederherzustellen."

    Wie er betonte, wird "der nächste Präsident sein Amt unter den Bedingungen einer großen Ungewissheit für Amerika antreten". "Wir befinden uns im Mittelpunkt der größten Wirtschaftskrise seit der ‚großen Depression'", sagte Obama.

    Außerdem "wird sich der nächste Präsident auf Herausforderungen für die nationale Sicherheit an mehreren Fronten konzentrieren müssen". "Wir sind mit einer Reihe von Herausforderungen des 21. Jahrhunderts konfrontiert - vom Terrorismus bis hin zur Verbreitung von Kernwaffen und unserer Abhängigkeit vom Ölimport", hieß es. "All diese sind infolge der Fiasko-Politik der letzten acht Jahre gewachsen und noch bedrohlicher geworden."

    Am Treffen nahmen 17 Berater teil, u. a. der ehemalige UNO-Botschafter Richard Holbrooke, Ex-Senator Sam Nunn, ehemaliger Marine-Minister Richard Danzig wie auch mehrere weitere hohe Militärs a. D.

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