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    Russlands Präsident Medwedew in Lissabon eingetroffen

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    Russlands Präsident Dmitri Medwedew ist am Freitag zu einem Besuch Portugals in Lissabon eingetroffen.

    LISSABON, 21. November (RIA Novosti). Russlands Präsident Dmitri Medwedew ist am Freitag zu einem Besuch Portugals in Lissabon eingetroffen.

    In der portugiesischen Hauptstadt wird Medwedew nach Angaben dessen Assistenten Sergej Prichodko mit Präsident Anibal Silva und Regierungschef Jose Socrates zusammentreffen. Anschließend wird der russische Staatschef zum 16. Gipfel der Organisation für Asiatisch-Pazifische Wirtschaftskooperation (APEC) nach Peru weiterreisen. Das Treffen findet am 22./23. November statt.

    Am Montag beginnt Medwedew seinen offiziellen Besuch in Lima. Von Peru reist Medwedew dann zu einem dreitägigen offiziellen Besuch nach Brasilien weiter. Neben seinen Verhandlungen mit Präsident Luis Lula da Silva am Mittwoch wird der russische Staatschef das Hauptquartier der größten brasilianischen Öl- und Gasgesellschaft Petrobras besuchen und mit brasilianischen Geschäftsleuten zusammentreffen.

    Im Anschluss daran wird Medwedew nach Caracas reisen. Das wird der erste Besuch eines russischen Staatschefs in der 150-jährigen Geschichte der russisch-venezolanischen Beziehungen sein. Nach den Verhandlungen mit Präsident Hugo Chavez werden die beiden Staatschefs eine gemeinsame Pressekonferenz geben.

    Medwedews Lateinamerika-Reise geht mit einem Arbeitsbesuch in Kuba zu Ende. Geplant sind Verhandlungen unter anderem mit dem Vorsitzenden des Staats- und des Ministerrates, Raul Castro.

    Auf seiner Reise wird der russische Präsident unter anderem von Vizeregierungschef Igor Setschin, Außenminister Sergej Lawrow, Energieminister Sergej Schmatko, vom Chef der Weltraumbehörde Roskosmos, Anatoli Perminow, vom Präsidenten des Ölkonzerns LUKoil, Wagit Alekperow, vom Generaldirektor des staatlichen Rüstungsexporteurs Rosoboronexport, Anatoili Issajkin, vom Mehrheitseigner des Mischkonzerns Basic Element (BasEL), Oleg Deripaska, vom Chef des Atomkonzerns Rosatom, Sergej Kirijenko und von Gazprom-Vizevorstandschef Alexander Medwedew begleitet.

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