05:13 24 August 2017
SNA Radio
    Politik

    Russland wirft Präsidenten Georgiens und Polens Provokation an südossetischer Grenze vor

    Politik
    Zum Kurzlink
    0 0 0 0
    LIMA, 24. November (RIA Novosti). Als eine Provokation hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow die Erklärungen zum jüngsten Vorfall mit den Präsidenten Georgiens und Polens an der Grenze zu Südossetien bewertet.

    "Dies ist reinste Provokation", sagte er vor Journalisten in Lima.

    Zuvor hatten die polnischen Behörden behauptet, die Autokolonne mit den Präsidenten Polens und Georgiens sei am Sonntag an der Grenze zu Südossetien beschossen worden.

    Der polnische Präsident Lech Kaczynski weilt zum Jahrestag der "Rosenrevolution" in Georgien.

    Wie Lawrow betonte, geschehen solche Vorfälle bereits nicht zum ersten Mal: Die georgischen Behörden organisieren alles selbst und schieben dann alles der russischen und der südossetischen Seite in die Schuhe.

    Ähnliches sei im August 2007 geschehen, als auf Georgien angeblich eine Bombe abgeworfen wurde, fügte er hinzu.

    "Wenn ein Präsident zu einem nach Tiflis eingeladen und dann in einen Wagen gesteckt und in einen anderen Staat gebracht wird - was ist das, wenn nicht eine Provokation? Von unseren Positionen sowie von den Stellungen der südossetischen Truppen wurde nicht geschossen."

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren