21:21 20 August 2017
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    Scheffer und Solana verurteilen Schießerei an georgisch-südossetischer Grenze

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    BRÜSSEL, 24. November (RIA Novosti). Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer und EU-Außenbeauftragter Javier Solana haben den Vorfall mit dem polnischen Präsidenten Kaczynski an der Grenzte zwischen Georgien und Südossetien verurteilt, ohne konkrete Beschuldigungen zu erheben.

    "Wir haben keine genauen Informationen darüber, was passiert ist", sagte Scheffer am Montag, nach einem Treffen mit Solana in Brüssel. Deshalb könne er niemanden beschuldigen. Nach seinen Worten ist jede Schießerei, egal von welcher Seite, unannehmbar und widerspricht dem Plan Medwedew-Sarkozy.

    Solana äußerte seinerseits, dass die am Vorfall Schuldigen bestraft werden müssten.

    Bei einem Besuch von Präsident Michail Saakaschwili und Polens Staatschef Kaczynski am Sonntag an der Grenze zu Südossetien fielen georgischen Angaben zufolge in der Nähe Schüsse. Niemand wurde verletzt. Die Regierung in Tiflis machte die russischen Truppen für den Beschuss verantwortlich. Russland wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer Inszenierung.

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