15:31 22 September 2017
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    EU hofft auf Teilnahme aller Seiten an Kaukasus-Gesprächen in Genf - Ferrero-Waldner

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    BRÜSSEL, 01. Dezember (RIA Novosti). Internationale Kaukasus-Konsultationen in Genf sind nach Ansicht von Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und Europäische Nachbarschaftspolitik, von überaus großer Bedeutung.

    Sie hoffe darauf, dass die Verhandlungen von allen Beteiligten Seiten fortgesetzt werden, sagte Ferrero-Waldner am Montag nach einer Unterredung mit Georgiens Ministerpräsident Grigol Mgaloblischwili in Brüssel. Die dritte Runde der Kaukasus-Gespräche ist für den 17./18. Dezember geplant.

    Diese internationalen Diskussionen resultieren aus einem zwischen den Präsidenten Russlands und Frankreichs, Dmitri Medwedew und Nicolas Sarkozy, abgestimmten Plan. Die erste Runde am 15. Oktober in Genf war im Grunde genommen gescheitert, weil sich die georgische Delegation geweigert hatte, mit Vertretern von Südossetien und Abchasien zu verhandeln. An der zweiten Runde nahmen bereits Vertreter aller interessierten Seiten teil - der UN, der EU, der OSZE sowie Russlands, der USA, Georgiens, Abchasiens und Südossetiens.

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