04:29 25 Juni 2018
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    Putin bespricht in Davos Wirtschaftslage mit Weltelite - kein Treffen mit Chinas Premier

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    DAVOS, 29. Januar (RIA Novosti). Am Rande des Wirtschaftsgipfels in Davos hat der russische Premier Putin am Mittwoch mit dem Ex-Präsident der USA Bill Clinton, dem Präsidenten von Kasachstan Nasarbajew und seinen Amtskollegen aus Pakistan und der Türkei gesprochen.

    Das geplante Treffen mit dem chinesischen Regierungschef Wenig Jiabao fiel jedoch "aus technischen Gründen" aus, teilte der russische Erste Vize-Premier Igor Schuwalow mit.

    Am Donnerstag sind dem Pressesprecher des russischen Premiers, Dmitri Peskow, zufolge Treffen Putins mit dem türkischen Premier Tayyip Erdogan, dem israelischen Präsidenten Schimon Perez, dem polnischen Regierungschef Donald Tusk, dem mongolischen Präsidenten Nambaryn Enchbajar und dem armenischen Präsidenten Sersch Sargsjan vorgesehen.

    Nach Peskows Worten hat Putins Treffen mit dem ehemaligen US-Präsidenten Clinton ziemlich lange gedauert, das Gespräch hatte einen freundschaftlichen und inoffiziellen Charakter. Putin sprach mit Clinton während eines feierlichen Empfangs, der im Namen des russischen Premiers für die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos gegeben wurde.

    Wie der Pressesprecher des russischen Premiers mitteilte, tauschten die Gesprächspartner ihre Meinungen über die Wirtschaftssituation in der Welt, insbesondere in Russland und in den USA, aus. Im Gespräch seien verschiedene Aspekte der russisch-amerikanischen Beziehungen angeschnitten worden.

    Während des Empfangs unterhielt sich Putin auch mit dem kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew und dem pakistanischen Premier Syed Yusuf Raza Gilani, mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und mit der schweizerischen Führung.

    Putins Gespräch mit Recep Tayyip Erdogan soll am Donnerstag fortgesetzt werden.

    Für Mittwoch war auch ein Treffen des russischen Premiers mit dem chinesischen Regierungschef Wenig Jiabao in Davos vorgesehen. "Das Treffen hat aus technischen Gründen nicht stattgefunden", teilte sein Erster Vize Igor Schuwalow mit und fügte an: Wegen der Witterungsverhältnisse - in der Schweiz war es sehr nebelig - musste Putins Aufenthaltsprogramm korrigiert werden.