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    Finanzkrise soll russisch-kirgisische Projekte nicht tangieren - Medwedew

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    MOSKAU, 03. Februar (RIA Novosti). Die globale Finanzkrise, unter der jetzt die ganze Welt leidet, soll laut dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew die vorhandenen russisch-kirgisischen Projekte nicht tangieren.

    "Der Jahresbeginn war schwierig. Aber wir haben genug Kräfte, um unsere Kooperation, darunter auch bei der Umsetzung konkreter Projekte, zu beschleunigen", sagte Medwedew am Dienstag in Moskau im Gespräch mit seinem kirgisischen Amtskollegen Kurmanbek Bakijew.

    Der Gast stimmte zu: "Das Jahr ist schwierig, das spüren wir alle. Wir müssen öfter zusammentreffen und unsere Handlungen abstimmen, um die Verluste infolge der Krise zu minimieren", sagte der kirgisische Staatschef.

    Medwedew brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Gespräche mit der Unterzeichnung eines Memorandums über die Kooperation in Wirtschaft und Finanzbereich sowie eines Regierungsabkommens über den Bau eines Wasserkraftwerks in Kirgistan abgeschlossen werden. "Ihre Visite geht mit der Unterzeichnung ernsthafter Dokumente einher ... Ich denke, dass diese Dokumente und der Besuch als Ganzes zur Festigung des Zusammenwirkens beitragen sowie die russisch-kirgisischen Beziehungen weiter fördern weden", sagte Medwedew.

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