14:38 20 Oktober 2018
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    Etliche Tote nach Sturm auf Terroristencamp im Nordkaukasus

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    Während einer Sonderoperation in der im Nordkaukasus gelegenen russischen Teilrepublik Dagestan sind nach neuesten Angaben neun Extremisten getötet worden.

    MOSKAU, 21. März (RIA Novosti). Während einer Sonderoperation in der im Nordkaukasus gelegenen russischen Teilrepublik Dagestan sind nach neuesten Angaben neun Extremisten getötet worden.

    „Sondereinsatzkräfte des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB) haben im Zusammenwirken mit den Sondereinheiten der Bereitschaftstruppen drei Kilometer von der Ortschaft Kakaschura, Rayon Karabudachkent, entfernt die Leichen von neun Extremisten entdeckt. Am selben Ort befand sich der Stützpunkt einer größeren Bandengruppe“, hieß es aus Sicherheitskreisen in Dagestan.

    Die Sonderoperation im Raum Kakaschura war am Mittwoch nach einem Feuergefecht zwischen Sicherheitskräften und Extremisten eingeleitet worden. In den vergangenen beiden Tagen wurden insgesamt fünf Angehörige der Sicherheitstruppen getötet und drei verletzt.

    Nach Angaben aus Dagestan wurden die toten Extremisten und das Terroristenlager am Samstag um 11.00 Uhr Moskauer Zeit ausfindig gemacht.

    „Die Suche vor Ort nach restlichen Mitgliedern der Bande geht weiter. Im Stützpunkt wurden große Mengen von Waffen und Munition sichergestellt“, hieß es.

    Laut Mitteilungen war ein Teil der Extremisten vermutlich bei Raketen- und Luftangriffen getötet worden. Doch nicht nur in Kakaschura kam es zu heftigen Gefechten mit den Extremisten: Während eines Sondereinsatzes am Freitagabend in der dagestanischen Hauptstadt Machatschkala wurde der Anführer einer Terroristengruppe, Arsen Aldajew, und drei seiner Mitstreiter getötet worden.

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