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    Eklat in Brüssel: Russische Journalisten dürfen Lawrows Rede nicht zuhören

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    Empörung unter russischen Journalisten: Als sie die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem "Brussels Forum 2009" verfolgen wollten, wurde ihnen der Eintritt in den Konferenzsaal verwehrt.

    BRÜSSEL, 21. März (RIA Novosti). Empörung unter russischen Journalisten: Als sie die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem "Brussels Forum 2009" verfolgen wollten, wurde ihnen der Eintritt in den Konferenzsaal verwehrt.

    Dies berichtet ein RIA-Novosti-Korrespondent.

    Trotz der vorhandenen doppelten Akkreditierung (als Presse und als Delegationsmitglieder) ließen die Sicherheitsleute, als Lawrow seine Rede halten sollte, die russischen Journalisten nicht in den Saal.

    Nach den Gründen gefragt, hieß es nur: "Sie dürfen da nicht rein". Auch die Einmischung eines russischen Diplomaten half nicht.

    Das Forum ist ein Diskussionspodium von amerikanischen und europäischen Politikern, Experten, Wissenschaftler und Journalisten, das jährlich stattfindet und mit Unterstützung des German Marshall-Fonds (USA) organisiert wird.

    In diesem Jahr nehmen an dem Treffen in Brüssel rund 200 Politiker und Experten teil, unter anderem der Vorsitzende der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, Schwedens Außenminister Carl Bildt, EU-Außenbeauftragter Javier Solana, Weltbank-Präsident Robert Zoellick und Georgiens Präsident Michail Saakaschwili.