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    Castro warnt davor, auf seinen Tod zu setzen

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    Der kubanische Staatschef Raul Castro hat davor gewarnt, mit dem Wiederaufbau des Kapitalismus auf Kuba zu rechnen.

    HAVANNA, 02. August (RIA Novosti). Der kubanische Staatschef Raul Castro hat davor gewarnt, mit dem Wiederaufbau des Kapitalismus auf Kuba zu rechnen.

    „Vor einigen Wochen hat US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt, Washington sei zu einem Dialog mit Kuba bereit, wolle aber einen fundamentalen Wandel sehen", so Castro vor dem kubanischen Parlament. Auch in Europa fordere mancher „einseitige Schritte zum Abbau des sozialen und politischen Systems" auf Kuba.

    „Bei allem Respekt muss ich antworten: Meine Wahl zum Präsidneten zielte nicht darauf ab, den Kapitalismus wiederaufzubauen und die Revolution zu verraten... Ich wurde gewählt, um den Sozialismus zu schützen, zu unterstützen und zu vervollkommnen", hieß es.

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    Wer im Ausland auf den Tod von Fidel Castro und weiteren Revolutionsführern warte, werde verlieren: „Jene Generationen von Revolutionspatrioten, die uns ablösen,  lassen sich nie ideologisch entwaffnen".

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