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    US-Außenministerin: Genfer Verhandlungen zu Iran-Problem waren produktiv

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    Die US-Außenministerin Hillary Clinton hat die in Genf stattgefundenen Verhandlungen zum Iran-Problem als produktiv bezeichnet, sich aber geweigert, die erzielten Ergebnisse einzuschätzen.

    WASHINGTON, 02. Oktober (RIA Novosti). Die US-Außenministerin Hillary Clinton hat die in Genf stattgefundenen Verhandlungen zum Iran-Problem als produktiv bezeichnet, sich aber geweigert, die erzielten Ergebnisse einzuschätzen.

    „Ich will die heutigen Verhandlungen noch nicht konkret bewerten. Die Treffen der iranischen Delegation und der ‚Sechs’ dauerten einen ganzen Tag lang.. Es gab auch ein bilaterales Treffen USA-Iran… Ich glaube, dass dies ein produktiver Tag war. Aber wir werden die Handlungen des Iran weiter verfolgen“, sagte Clinton am Donnerstag in Washington.

    Ihr zufolge informierte der Vizeaußenminister William Burns sie per Telefon über die Verhandlungen.

    „Burns berichtete, dass es auf den Verhandlungen viele wichtige Themen gab. Nunmehr müssen wir warten und beobachten, wie schnell der Iran darauf reagieren wird“, betonte die Außenministerin.

    Am 1. Oktober fand in Genf das Treffen des EU-Vertreters für die Außen- und die Sicherheitspolitik Javier Solana mit dem Sekretär des Obersten Rates für nationale Sicherheit des Iran Said Dschalili unter Beteiligung der Vizeaußenminister der „Sechs“ zum iranischen Atomprogramm (Russland, USA, Großbritannien, Frankreich, China und Deutschland) statt.

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