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    Zwölf weitere Monate für die ISAF in Afghanistan

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    Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat der Internationalen Schutztruppe in Afghanistan ISAF um ein Jahr, bis zum 13. Oktober 2010, verlängert und einstimmig eine entsprechende Resolution in einer offenen Sitzung am Donnerstag verabschiedet, meldet ein RIA-Novosti-Korrespondet.

    NEW YORK (UNO), 09. Oktober (RIA Novosti). Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat der Internationalen Schutztruppe in Afghanistan ISAF um ein Jahr, bis zum 13. Oktober 2010, verlängert und einstimmig eine entsprechende Resolution in einer offenen Sitzung am Donnerstag verabschiedet, meldet ein RIA-Novosti-Korrespondet.

    Das ISAF-Kontingent, das unter NATO-Schirmherrschaft steht, ist nach einem Mandat des UN-Sicherheitsrates in Afghanistan stationiert. Unabhängig davon führen Militärs der von den USA geleiteten Koalitionskräfte die Operation „Enduring Freedom“ zur Vernichtung der Terroristen aus al-Qaida und der Taliban-Bewegung durch.

    Den Resolutionsentwurf wurde von Japan initiiert.

    Die Verlängerung des ISAF-Mandats erfolgte vor dem Hintergrund der Aktivierung der Aktionen der Extremisten.

    Am Donnerstag sprengte sich ein Selbstmordattentäter vor dem Gebäude der indischen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul in die Luft. Im Ergebnis kamen 18 Personen ums Leben und mehr als 80 wurden verletzt.

    Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Sicherheitsrat verurteilten diese Tat.

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