13:14 22 August 2017
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    Neue UNESCO-Chefin bekräftigt Reformwillen

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    Die neue UNESCO-Chefin Irina Bokowa will die Reformierung der Organisation vorantreiben und sie effizienter gestalten.

    MOSKAU, 20. Oktober (RIA Novosti). Die neue UNESCO-Chefin Irina Bokowa will die Reformierung der Organisation vorantreiben und sie effizienter gestalten.

    Die 35. UNESCO-Generalkonferenz hatte am 15. Oktober die bulgarische Diplomatin in geheimer Wahl zur neuen Generaldirektorin gewählt. Damit tritt sie die Nachfolge des Japaners Koichiro Matsuura an, der Mitte November aus dem Amt scheidet.

    "Ich habe die ganz ernste Absicht, die UNESCO effizienter zu gestalten. Der amtierende Generaldirektor hat diese Reformen bereits begonnen. Der Prozess der Dezentralisierung der Organisation ist im Gange", sagte Bokowa auf einer RIA Novosti Video-Konferenz.

    Ihr zufolge werden die Gelder jetzt umverteilt, die Mitgliedsstaaten wollen die bürokratischen Kosten reduzieren.

    "Bereits fünf Prozent der für die administrativen Ausgaben vorgesehenen Haushaltsgelder sind in Bildungsprogramme vor allem in Afrika übergegangen", sagte Bokowa.

     

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