00:52 25 September 2017
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    Medwedew dankt Schweden für Zustimmung zu Ostsee-Pipeline

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    Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat der Regierung in Stockholm für die Erlaubnis gedankt, die geplante Ostsee-Pipeline durch die schwedischen Hoheitsgewässer zu verlegen.

    STOCKHOLM, 18. November (RIA Novosti). Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat der Regierung in Stockholm für die Erlaubnis gedankt, die geplante Ostsee-Pipeline durch die schwedischen Hoheitsgewässer zu verlegen.

    Russland wisse Schwedens Entscheidung zu schätzen. „Das Projekt ist für ganz Europa interessant“, betonte Medwedew am Mittwoch nach einem Treffen mit dem schwedischen Premier Fredrik Reinfeldt in Stockholm.

    Schweden und Finnland hatten am 5. November ihre Erlaubnis für die Pipeline-Verlegung bekannt gegeben. Im Oktober hatte Dänemark dem Projekt zugestimmt.

    Die insgesamt 1.223 Kilometer lange Ostsee-Pipeline (Nord Stream) soll das russische Wyborg mit dem deutschen Greifswald über die Ostsee direkt verbinden. Sie soll dabei durch die Hoheitsgewässer Russlands, Schwedens, Finnlands, Dänemarks und Deutschlands verlaufen.

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