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    US-Außenamt äußert Besorgnis über Situation im Nordkaukasus

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    Seine Besorgnis über die neueste Zunahme von Terrorakten im Nordkaukasus hat jetzt das US-Außenamt zum Ausdruck gebracht.

    WASHINGTON, 22. Dezember (RIA Novosti). Seine Besorgnis über die neueste Zunahme von Terrorakten im Nordkaukasus hat jetzt das US-Außenamt zum Ausdruck gebracht.

    "Die USA sind über die Berichte sehr betrübt, wonach vier Familienmitglieder des Bürgerrechtlers Makscharip Auschew zu Opfern einer Autoexplosion im inguschetischen Nasran wurden", heißt es in einer Erklärung des offiziellen Außenamtssprechers Ian Kelly.

    Der Diplomat verwies darauf, dass Auschew posthum mit einem Preis des US-Außenamtes für seinen Beitrag zu den Bürgerrechtsaktivitäten im Nordkaukasus ausgezeichnet worden war.

    "Wir sprechen der Familie Auschew und Auschews Kollegen, die seinen mutigen Kampf um die Menschenrechte fortsetzen, unser Beileid aus", so der Außenamtssprecher in seiner Erklärung.

    "Wir rechnen damit, dass die russische Regierung sorgfältige und umfassende Ermittlungen unternehmen wird. Die wachsende Anzahl von Gewaltakten im Nordkaukasus beunruhigt uns nach wie vor."

    Bei der Explosion eines Autos waren am letzten Mittwoch Lejla Dschanijewa und einer ihrer Söhne ums Leben gekommen. Der andere Sohn und die Tochter Fatima, Witwe von Makscharip Auschew, wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

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