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    Medwedew: Beamte, die sich nicht mit „elektronischer Regierung“ befassen, sind ungeeignet

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    Der russische Präsident Dmitri Medwedew will die Regierung bei ihrer Arbeit weitestgehend zu modernster Datenverarbeitungs- und Informationstechnik übergehen lassen, und dies innerhalb kürzester Zeit.

    MOSKAU, 23. Dezember (RIA Novosti). Der russische Präsident Dmitri Medwedew will die Regierung bei ihrer Arbeit weitestgehend zu modernster Datenverarbeitungs- und Informationstechnik übergehen lassen, und dies innerhalb kürzester Zeit.

    Medwedew will im Ergebnis der heutigen Sitzung des russischen Staatsrats zur Einführung einer „elektronischen Regierung“ Aufträge erteilen, die bis zum 1. Februar 2010 erfüllt werden sollen.

    „Dort, wo sich die Behörden mit Interesse mit diesem Thema befassen, gibt es Veränderungen. Dort, wo die regionalen Behörden der Auffassung sind, dass dies unnötiger Zierrat, das Leben auch ohne dies schwierig und dazu noch irgendeine elektronische Regierung erfunden worden sei, wird es keine Bewegung geben“, sagte der Präsident.

    „Ich möchte allen Kollegen sagen: Wer sich nicht mit diesem Thema beschäftigt, der zeigt einfach, dass er für die Arbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht geeignet ist. Das ist vielleicht eine recht harte Feststellung. Aber das ist wahr“, sagte Medwedew abschließend in der gemeinsamen Sitzung des Staatsrates und des Rates für die Entwicklung der Informationsgesellschaft.

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