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    Georgiens Ex-Premier will gesprengtes Denkmal am Ursprungsort in Kutaissi neu schaffen

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    Georgiens Ex-Premier Zurab Nogaideli will um den Wiederaufbau des gesprengten Kriegsdenkmals an seinem ursprünglichen Ort in Kutaissi kämpfen.

    MOSKAU, 23. Dezember (RIA Novosti). Georgiens Ex-Premier Zurab Nogaideli will um den Wiederaufbau des gesprengten Kriegsdenkmals an seinem ursprünglichen Ort in Kutaissi kämpfen.

    "Die wichtigste Aufgabe für mich ist, das Denkmal dort wiederherzustellen, wo es errichtet worden war", sagte der georgische Politiker während seines Moskau-Besuchs.

    Er sei davon überzeugt, dass an diesem Ort auch "eine kleine St. Nikolaus Kapelle gebaut werden muss, weil der 19. Dezember (an dem das Denkmal abgerissen wurde) der Nikolaus-Tag war."

    Die georgische Gemeinschaft ist aber dankbar, dass das Monument in Moskau neugeschaffen wird, so Nogaideli.

    Das Denkmal für die Helden des Zweiten Weltkrieges in der georgischen Stadt Kutaissi wurde auf Beschluss der georgischen Behörden am 19. Dezember gesprengt, wobei eine Frau und ihre achtjährige Tochter von Splittern erschlagen wurden.

    Fotostrecke: Kriegsdenkmal in Kutaissi gesprengt

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