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    Russland für Aufnahme der Transitländer in Frühwarnsystem im Energiebereich

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    Die Aufnahme der Transitländer in den Russland-EU-Mechanismus zur Frühwarnung vor möglichen Problemen im Energiebereich steht nach wie vor auf der Tagesordnung

    MOSKAU, 12. Januar (RIA Novosti). Die Aufnahme der Transitländer in den Russland-EU-Mechanismus zur Frühwarnung vor möglichen Problemen im Energiebereich steht nach wie vor auf der Tagesordnung.

    Das teilte der russische Außenminister Sergej Lawrow mit.

    "Als die Europäische Union vorgeschlagen hat, ein Frühwarnsystem für mögliche Probleme bei den Lieferungen von Energieträgern zu schaffen, haben wir uns damit sofort einverstanden erklärt. Im November vorigen Jahres wurde ein entsprechendes Memorandum unterzeichnet. Wir traten von Anfang an dafür ein, dass die Transitländer in ein solches System eingebunden werden", sagte Lawrow am Dienstag auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit dem spanischen Außenminister Miguel Angel Moratinos auf die Garantien für störungsfreie russische Erdöllieferungen über Weißrussland nach Europa eingehend.

    Nach seinen Worten wurde ein wichtiger Schritt in dieser Richtung getan.

    "Die Frage, die Transitländer in das Frühwarnsystem und den Mechanismus für Garantien gegen Lieferstörungen aufzunehmen, steht nach wie vor auf der Tagesordnung", sagte Lawrow.

    Er hob hervor, dass die russische Seite die Lieferungen von Energieträgern nach Europa niemals eingestellt und die unterzeichneten Verträge stets erfüllt habe. Lawrow fügte hinzu, dass alle Störungen bei den Lieferungen von den Transitländern verursacht worden seien.

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