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    Normale russisch-georgische Beziehungen notwendig für Frieden in Transkaukasien

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    Russland und Georgien müssen nach einem Ausweg aus der Sackgasse suchen, in die die Beziehungen zwischen beiden Ländern geraten sind. Ihre normalen Beziehungen sind für eine friedliche Entwicklung in Transkaukasien notwendig.

    MOSKAU, 05. März (RIA Novosti). Russland und Georgien müssen nach einem Ausweg aus der Sackgasse suchen, in die die Beziehungen zwischen beiden Ländern geraten sind. Ihre normalen Beziehungen sind für eine friedliche Entwicklung in Transkaukasien notwendig.

    Das betonten der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Chefin der in Georgien oppositionellen Partei "Demokratische Bewegung - Einheitliches Georgien", Nino Burdschanadse, bei ihrem Treffen am 4. März in Moskau.

    "Während des Gesprächs wurden verschiedene Aspekte des gegenwärtig komplizierten Zustandes der russisch-georgischen Beziehungen angeschnitten.

    Dabei wurde darauf verwiesen, dass es notwendig sei, ungeachtet der fortdauernden Krise und der fehlenden diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Georgien nach einem Ausweg aus dieser Sackgasse zu suchen", heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des russischen Außenministeriums am Freitag.

    "Von russischer Seite wurde unterstrichen, dass wir die Hoffnung auf eine Wiederherstellung der Beziehungen mit jenen Politikern in Georgien verbinden, die die heutige Situation in der Region realistisch sehen", wird in der Mitteilung betont.

    Tiflis brach die diplomatischen Beziehungen zu Moskau ab, als Russland Ende August 2008 die Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien anerkannte, nachdem georgische Truppen am 8. August 2008 Südossetien überfallen hatten.

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