17:46 23 November 2017
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    US-Außenministerin sieht keine Krise in Beziehungen zu Israel

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    US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Erklärungen von Massenmedien und einiger offizieller Personen darüber einer scharfen Kritik unterzogen, dass die amerikanisch-israelischen Beziehungen derzeit angeblich eine Krise durchleben.

    WASHINGTON, 17. März (RIA Novosti). US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Erklärungen von Massenmedien und einiger offizieller Personen darüber einer scharfen Kritik unterzogen, dass die amerikanisch-israelischen Beziehungen derzeit angeblich eine Krise durchleben.

    Zuvor hatten die Medien weltweit mitgeteilt, dass der Aufschub der Reise des US-Sonderbeauftragten für den Nahen Osten, George Mitchel, die am Dienstag mit einem Besuch in Israel beginnen sollte, mit einer Zuspitzung der Meinungsverschiedenheiten der israelischen Regierung mit der US-Administration und der palästinensischen Führung wegen der erneuten Siedlungstätigkeit im umstrittenen Raum von Jerusalem zusammenhänge.

    „Wir stehen unverändert hinter dem Streben nach der Sicherheit Israels. Die USA und Israel haben enge und unerschütterliche Beziehungen. Die Völker beider Länder sind durch allgemeine Werte und das Streben nach einer demokratischen Zukunft der Welt verbunden“, sagte Clinton in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem irischen Außenminister Micheal Martin.

    Sie hob hervor, dass die US-Haltung zur israelischen Siedlungstätigkeit unverändert sei und diese als Beunruhigung und Enttäuschung bezeichnet werden könne

    Zugleich warnte Clinton die Journalisten vor überstürzten Schlüssen und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass Mitchel in Kürze in die Region zurückkehren werde.

    „Wir verhandeln aktiv mit Israel über Schritte, die unserer Meinung nach notwendig sind, um das Streben nach einer Lösung des Problems zu zeigen“, sagte Clinton.

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