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    Putin warnt vor möglichen negativen Folgen von Sanktionen gegen den Iran

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    Der russische Premierminister Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt, dass die Verabschiedung einer Resolution über Sanktionen gegen den Iran möglich sei.

    NOWO-OGARJOWO (Gebiet Moskau), 20. März (RIA Novosti). Der russische Premierminister Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt, dass die Verabschiedung einer Resolution über Sanktionen gegen den Iran möglich sei. Aber man könne nicht sicher sein, dass eine solche Entscheidung zum gewünschten Ergebnis führen werde.

    Das teilte Juri Uschakow, stellvertretender Leiter des Apparats der russischen Regierung, mit.

    „Wladimir Putin bewertete die Situation im Iran und hob hervor, dass eine Resolution zu verabschieden durchaus möglich sei. Aber sie trage nicht immer zur Lösung der Frage bei und könne mitunter gegenteilige Wirkung haben“, sagte Uschakow nach den Verhandlungen Putins mit US-Außenministerin.

    Wie Uschakow weiter berichtete, legte Clinton ihrerseits, auf deren Initiative die Iran-Problematik angeschnitten wurde, die Haltungen der amerikanischen Seite dazu dar, dass der „Iran eine Gefahr darstelle und sein Präsident Mahmud Ahmadinedschad unberechenbar und dass es heute notwendig sei, gemeinsam an der Resolution zu arbeiten, um immerhin ein Signal an die iranische Führung zu schicken.

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