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    Russland unterbreitet Nato Vorschläge zur Abwehr afghanischer Drogengefahr

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    Lage in Afghanistan (867)
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    Der Chef des russischen Drogenkontrolldienstes, Viktor Iwanow, legt am Mittwoch in Brüssel in einer erweiterten Sitzung des Russland-Nato-Rates Vorschläge zur Bekämpfung der Drogengefahr aus Afghanistan vor.

    MOSKAU, 24. März (RIA Novosti). Der Chef des russischen Drogenkontrolldienstes, Viktor Iwanow, legt am Mittwoch in Brüssel in einer erweiterten Sitzung des Russland-Nato-Rates Vorschläge zur Bekämpfung der Drogengefahr aus Afghanistan vor.

    Das erfuhr RIA Novosti aus russischen Sicherheitskreisen.

    "Die russischen Vorschläge beinhalten unter anderem einen Plan zur Vernichtung der Schlafmohn-Plantagen in Afghanistan und den schnellen Austausch von Informationen mit den Nato-Ländern, darunter auch über die Standorte von Drogenlabors und über die Lieferungen von Halbfertigprodukten", sagte der Gesprächspartner der Agentur.

    Der Chef der russischen Drogenkontrollbehörde soll sich am Rande der Sitzung mit Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen und mit leitenden Mitarbeitern der Drogenbekämpfungsbehörden Italiens und Großbritanniens treffen.

    Anschließend findet eine Pressekonferenz mit Iwanow zu den Ergebnissen der Ratssitzung statt.

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