03:03 24 November 2017
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    60 Extremisten bei Luftangriff in Pakistan getötet

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    Bei einem Luftangriff der pakistanischen Armee auf Stellungen der Taliban-Kämpfer im Nordwesten des Landes sind am Donnerstag nach unterschiedlichen Schätzungen 55 bis 60 Extremisten getötet worden, melden pakistanische Fernsehsender am Freitag.

    NEU DELHI, 26. März (RIA Novosti). Bei einem Luftangriff der pakistanischen Armee auf Stellungen der Taliban-Kämpfer im Nordwesten des Landes sind am Donnerstag nach unterschiedlichen Schätzungen 55 bis 60 Extremisten getötet worden, melden pakistanische Fernsehsender am Freitag.

    Laut Medienangaben flogen Kampfflugzeuge am Donnerstag eine Reihe von Raketen- und Bombenangriffen auf die Stützpunkte der Taliban im Stammesgebiet Orakzai an der Grenze zu Afghanistan. Unter den Zielen eines der Luftangriffe war auch eine Medresse, in der ein Treffen einiger einflussreicher Feldkommandeure der Extremisten im Gange war, die getötet wurden.

    Die pakistanische Armee führte in den letzten Wochen an der Grenze zu Afghanistan eine ganze Reihe von groß angelegten Operationen gegen Gruppierungen durch, die mit der Taliban-Bewegung verbunden sind. Außerdem unternahmen die pakistanischen Fliegerkräfte Luftangriffe auf die Stützpunkte der Extremisten.

    Auch US-Drohnen führen regelmäßig Raketen- und Bombenschläge im Nordwesten Pakistans gegen die Extremisten.

    Seit Beginn vorigen Jahres wurden durch US-Drohnenangriffe unterschiedlichen Schätzungen zufolge etwa 600 Taliban-Kämpfer getötet, darunter einige einflussreiche Führer der Extremisten.