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    Obama in Kabul - siegessicher und hilfsbereit

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    Lage in Afghanistan (867)
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    US-Präsident Barack Obama hat am Sonntag bei seinem Überraschungsbesuch in Kabul eine Rede vor US-Militärs und Zivilisten gehalten, die an der internationalen Operation in Afghanistan teilnehmen.

    MOSKAU, 29. März (RIA Novosti). US-Präsident Barack Obama hat am Sonntag bei seinem Überraschungsbesuch in Kabul eine Rede vor US-Militärs und Zivilisten gehalten, die an der internationalen Operation in Afghanistan teilnehmen.

    Wie Sky News berichtet, äußerte Obama seine Überzeugung von einem baldigen Sieg über das internationale Terrornetz Al Qaida und der Extremistenbewegung Taliban. Zugleich hob er die Notwendigkeit des Antikorruptionskampfes in Afghanistan hervor. Der US-Präsident betonte, dass die USA die afghanischen Behörden bei diesem Kampf unterstützen würden.

    Die USA würden alles für die Festigung der afghanischen Armee sowie für die Herstellung von Frieden und Stabilität unternehmen, erklärte Obama.

    Für einen Sieg in Afghanistan sei auch Unterstützung der Behörden und des Volkes Pakistans notwendig, weil "der Kampf gegen die Extremisten zu beiden Seiten der Grenze erfolgt".

    Nach seinen Worten hat die internationale Koalition in Afghanistan große Erfolge erzielt. Sollten die USA und die internationale Koalition die Schlacht gegen Al Qaida verlieren, so "werden Amerika und die ganze Welt wieder in Gefahr sein". "Die Al-Qaida-Terroristen und ihre Komplizen bedrohen die Völker Afghanistans und Amerikas sowie alle anderen Völker, sagte er.

    Er betonte, dass die Operation der ISAF-Kräfte "keine Operation der USA und keine Operation der Nato schlechthin, sondern eine Mission darstellt, an der 43 Staaten teilnehmen".

    Abschließend bezeichnete Obama die US-Armee als "die stärkste Armee in der Geschichte der Menschheit" und bekundete erneut seine feste Überzeugung von einem Sieg.

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