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    "Wir wollen Kirgistan zu demokratischem Land machen" - Vizepremier Atambajew

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    Die neuen Behörden in Kirgistan wollen eine demokratische parlamentarische Macht in der Republik etablieren.

    ANKARA, 15. April (RIA Novosti). Die neuen Behörden in Kirgistan wollen eine demokratische parlamentarische Macht in der Republik etablieren.

    Das kündigte der stellvertretende Vorsitzende der kirgisischen Übergangsregierung, Almasbek Atambajew, am Donnerstag in Ankara an. In der türkischen Hauptstadt sprach der Ex-Regierungschef Kirgistans mit Präsident Abullah Gül, Parlamentspräsident Mehmet Ali Sahin und Regierungschef Recep Tayyip Erdogan, wie der Fernsehsender CNN-Turk berichtete.

    "Wir haben die türkische Führung nicht gebeten, die neuen Behörden in Kirgistan anzuerkennen. Bei den Verhandlungen ging es größtenteils um Hilfe für unsere Republik", sagte Atambajew weiter.

    Medien zufolge hatte Gül Wirtschaftshilfe versprochen. Die Summe werde von der Regierung festgelegt. "Kirgistan ist mit großen Problemen konfrontiert. Viel Geld wurde gestohlen. Deshalb bin ich in Ankara, um das türkische Brudervolk um Hilfe zu bitten", wurde Atambajew zitiert. Vor Ankara hatte er bereits in Moskau zu Konsultationen geweilt.

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