16:40 26 September 2017
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    Clinton würdigt „Reset“ der amerikanisch-russischen Beziehungen

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    Auf einen Erfolg des „Resets“ der amerikanisch-russischen Beziehungen hat US-Außenamtschefin Hillary Clinton am Montag in einem Gespräch mit Russlands Vizepremier Sergej Iwanow verwiesen.

    WASHINGTON, 18. Mai (RIA Novosti). Auf einen Erfolg des „Resets“ der amerikanisch-russischen Beziehungen hat US-Außenamtschefin Hillary Clinton am Montag in einem Gespräch mit Russlands Vizepremier Sergej Iwanow verwiesen.

    „Die Außenamtschefin Clinton nahm einige Minuten lang an einem Treffen ihres politischen Stellvertreters Bill Burns mit Vizepremier Sergej Iwanow teil, die diverse bi- und multilaterale Probleme erörtert haben, darunter den Iran, den Start-Nachfolgevertrag und das Abkommen über die zivile Atomwirtschaft“, teilte der offizielle Außenamtssprecher Philip Crowley am Montag mit.

    Darüber hinaus hoben beide Seiten eine reibungslose Erfüllung des Abkommens über den Militärtransit nach Afghanistan hervor, das während des Moskauer Gipfeltreffens geschlossen wurde.

    Erstmals war der Begriff „Reset“ im März 2009 bei einem Treffen Clintons mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow in Genf verwendet worden. Die Seiten starteten per symbolischen Knopfdruck ein „Reset“ der bilateralen Beziehungen, die sich während der achtjährigen Präsidentschaft von George W. Bush verschlechtert hatten.

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