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    Pogrome in Kirgistan sollten Usbekistan in den Konflikt verwickeln - Präsident Karimow

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    Schwere Unruhen in Süden Kirgistans (146)
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    Die blutigen Unruhen in Kirgistan sind nach Ansicht des Präsidenten des benachbarten Usbekistan, Islam Karimow, von einer dritten Kraft organisiert worden.

    TASCHKENT, 18. Juni (RIA Novosti). Die blutigen Unruhen in Kirgistan sind nach Ansicht des Präsidenten des benachbarten Usbekistan, Islam Karimow, von einer dritten Kraft organisiert worden.

    "Die Pogrome hatten zum Ziel, Usbekistan in den Konflikt zu verwickeln", sagte Karimow am Freitag in der Hauptstadt Taschkent nach Angaben seines Pressedienstes. "Das, was geschehen war, ist kein ethnischer Konflikt, denn die Usbeken und die Kirgisen hatten keine Gründe dafür… An dem Blutvergießen sind weder die Usbeken noch die Kirgisen schuld. Das Blutbad wurde von dritten Kräften organisiert."

    Karimow zufolge wird sich Usbekistan niemals in solche Konflikte im Ausland verwickeln lassen. "Wir haben genug Kräfte und Erfahrungen, um das Problem mit Kirgistan selber zu lösen", sagte der usbekische Präsident.

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