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    GUS-Länder modernisieren ihre Luftabwehrsysteme - „Faktor von Stabilität und Sicherheit“

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    Die Luftabwehrsysteme Armeniens, Kirgistans und Tadschikistans sind dank der Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) wiederhergestellt worden. Das stellte der Luftabwehr-Ausschuss der GUS-Mitgliedsländer am Dienstag auf seiner Sitzung in Moskau fest.

    MOSKAU, 13. Juli (RIA Novosti). Die Luftabwehrsysteme Armeniens, Kirgistans und Tadschikistans sind dank der Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) wiederhergestellt worden. Das stellte der Luftabwehr-Ausschuss der GUS-Mitgliedsländer am Dienstag auf seiner Sitzung in Moskau fest.

    Wie es in einer Pressemitteilung des Ausschusses weiter heißt, befasst sich Kasachstan, ein weiteres GUS-Mitgliedsland, gegenwärtig mit einer umfassenden Modernisierung seines Luftabwehrsystems. Dies sei „einer der wichtigsten Faktoren der strategischen Stabilität in Zentralasien“, heißt es in den Dokumenten der Tagung.

    Als „eines der stärksten in Europa“ wurde das Luftabwehrsystem Weißrusslands gewürdigt. Dies sei dank gemeinsamen Bemühungen der Regierung und des Verteidigungsministeriums sowie der Kommandos der Luftwaffe und der Luftabwehr gelungen.

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