22:57 20 Oktober 2018
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    Blackseafor bereitet sich auf Manöver im Schwarzen Meer vor

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    Es beginnt eine neue Aktivierung der Marinegruppe der Schwarzmeer-Anrainerstaaten Blackseafor, der Bulgarien, Georgien, Russland, Rumänien, die Türkei und die Ukraine angehören.

    Es beginnt eine neue Aktivierung der Marinegruppe der Schwarzmeer-Anrainerstaaten Blackseafor, der Bulgarien, Georgien, Russland, Rumänien, die Türkei und die Ukraine angehören.

    Das teilt die Gruppe für Informationssicherstellung der Schwarzmeerflotte mit.
    „Die russische Kriegsmarine wird das große Landungsschiff Jamal der Schwarzmeerflotte vertreten, das am Dienstag aus Sewastopol in den rumänischen Hafen Constanza auslief, wo Bulgarien das Blackseafor-Kommando an Rumänien übergeben wird“, heißt es in der Mitteilung.
    Es ist geplant, die Blackseafor-Kräfte im Schwarzen Meer vom 11. bis 30. August zu entfalten.
    Die Blackseafor-Schiffe werden die Häfen Constanza, Warna und Sewastopol anlaufen.
    Während der Übung wird gemeinsam taktisches Manövrieren, die Führung eines Kampfes von Überwasserschiffen, die Luftverteidigung und Herstellen von Nachrichtenverbindungen trainiert.

    Die Marinesoldaten werden im Bestand eines multinationalen Verbandes die Hilfe für ein in Seenot geratenes Schiff durchspielen, ein Schiff kontrollieren und die Vorräte auf See auffüllen.
    Gemäß dem von den Schwarzmeer-Anrainerstaaten 2001 abgeschlossenen Abkommen ist die Blackseafor-Gruppe für den Einsatz bei Notstandssituationen auf dem Schwarzen Meer ausschließlich zu friedlichen Zwecken, für Such,-Rettungs- und humanitäre Operationen, das Räumen von Minen, das ökologische Monitoring, gemeinsame Übungen und gegenseitige Besuche des guten Willens bestimmt.

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